{"id":1028,"date":"2011-07-28T07:37:12","date_gmt":"2011-07-28T07:37:12","guid":{"rendered":"http:\/\/www.starkenberg.info\/_WP\/?page_id=1028"},"modified":"2021-03-03T09:11:49","modified_gmt":"2021-03-03T09:11:49","slug":"solarpark-kleinroda","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.starkenberg.info\/?page_id=1028","title":{"rendered":"Solarpark Kleinr\u00f6da"},"content":{"rendered":"<p>Am Ortsrand Kleinr\u00f6da plant ein privater Investor einen Solarpark in einer Gr\u00f6\u00dfe von ca. 25 Hektar.<\/p>\n<p><a class=\"thickbox\" title=\"EnergieBauern\" href=\"https:\/\/www.starkenberg.info\/_WP\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/EnergieBauern.jpg\" rel=\"same-post-1028\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-2063\" title=\"EnergieBauern\" src=\"https:\/\/www.starkenberg.info\/_WP\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/EnergieBauern-100x70.jpg\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"70\" srcset=\"https:\/\/www.starkenberg.info\/_WP\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/EnergieBauern-100x70.jpg 100w, https:\/\/www.starkenberg.info\/_WP\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/EnergieBauern.jpg 192w\" sizes=\"auto, (max-width: 100px) 100vw, 100px\" \/><\/a>Die\u00a0 Firmen Gesellschaft f\u00fcr \u00d6kologie und Landschaftsplanung und GF Fa. Energiebauern GmbH beabsichtigen im ehemaligen Sandtagebau Schielein + Teubner s\u00fcdlich von Kleinr\u00f6da einen Solarpark zu errichten.<\/p>\n<p><a class=\"thickbox\" title=\"SolarparkKleinr\u00f6da2\" href=\"https:\/\/www.starkenberg.info\/_WP\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/SolarparkKleinr%C3%B6da2.jpg\" rel=\"same-post-1028\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1197 alignleft\" title=\"SolarparkKleinr\u00f6da2\" src=\"https:\/\/www.starkenberg.info\/_WP\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/SolarparkKleinr%C3%B6da2-300x198.jpg\" alt=\"\" width=\"278\" height=\"183\" \/><\/a>Nach ca. 8 Monaten Planungs- und Genehmigungszeit ist beim Solarpark Starkenberg die Baureife erreicht. Nun wurde umgehend mit dem Bau begonnen, um bis zum 1. Juli 2012 Solarstrom zu erzeugen.<\/p>\n<p>Der Solarpark Starkenberg geh\u00f6rt zu den derzeit gr\u00f6\u00dften PV-Projekten in Th\u00fcringen. Die Einspeisung ins Stromnetz erfolgt \u00fcber ein eigens zu errichtendes Umspannwerk in die 110 kV-Leitung.<\/p>\n<p>Um ihren Beitrag zur Energiewende zu leisten, beabsichtigt die Gemeinde Starkenberg, einen Teil der Anlage zu erwerben.<\/p>\n<hr \/>\n<p>01.09.2012 Tag der offenen T\u00fcr<br \/>\nngg_shortcode_0_placeholder<\/p>\n<hr \/>\n\t<video id=\"wp_mep_1\" src=\"https:\/\/www.starkenberg.info\/_WP\/GEMEINDE\/MDR_Solarpark.mp4\"  width=\"224\" height=\"160\"  controls=\"controls\" preload=\"none\" autoplay=\"true\" >\r\n\t\t\r\n\t\t\r\n\t\t\r\n\t\t\r\n\t\t\r\n\t\t\r\n\t\t\r\n\t<\/video>\r\n<script type=\"text\/javascript\">\r\njQuery(document).ready(function($) {\r\n\t$('#wp_mep_1').mediaelementplayer({\r\n\t\tm:1\r\n\t\t\r\n\t\t,features: ['playpause','current','progress','duration','volume','tracks','fullscreen']\r\n\t\t\r\n\t});\r\n});\r\n<\/script>\r\n\n<hr \/>\n<h3><a class=\"thickbox\" title=\"Bild1\" href=\"https:\/\/www.starkenberg.info\/_WP\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/Bild1.jpg\" rel=\"same-post-1028\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-2158 alignleft\" title=\"Bild1\" src=\"https:\/\/www.starkenberg.info\/_WP\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/Bild1-300x27.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"27\" srcset=\"https:\/\/www.starkenberg.info\/_WP\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/Bild1-300x27.jpg 300w, https:\/\/www.starkenberg.info\/_WP\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/Bild1-100x9.jpg 100w, https:\/\/www.starkenberg.info\/_WP\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/Bild1.jpg 881w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><strong>Sonnenstrom f\u00fcr 2800 Haushalte<\/strong><\/h3>\n<h6 style=\"text-align: left;\">Wirtschaftsminister Matthias Machnig weiht in Starkenberg<br \/>\neinen der gr\u00f6\u00dften Solarparks Th\u00fcringens ein<\/h6>\n<p>Th\u00fcringens Wirtschaftsminister Matthias Machnig (SPD) hat gestern in Starkenberg gemeinsam mit dem B\u00fcrgermeister Wolfram Schlegel (Regionale) einen Solarpark er\u00f6ffnet.<br \/>\nDie Fotovoltaik-Anlage wurde auf dem Gel\u00e4nde der ehemaligen Kiesgrube errichtet und geh\u00f6rt zu den gr\u00f6\u00dften Solarparks in Th\u00fcringen, hei\u00dft es in einer Pressemitteilung des Ministeriums. Geplant und gebaut wurde der Solarpark von der Energiebauern GmbH Augsburg, die insgesamt 20 Millionen Euro in dieses Projekt investiert hat (OVZ berichtete).<br \/>\n&#8222;Die Errichtung von Solarparks wie in Starkenberg ist ein zentraler Schritt zum Ausbau der erneuerbaren Energien in Th\u00fcringen&#8220;, sagte Machnig. Der Solarpark ist mit einer Fl\u00e4che von rund 18 Hektar und insgesamt 47 432 Modulen eine der gr\u00f6\u00dften Fotovoltaik-Anlagen im gesamten Freistaat.Bis zu 2800 Haushalte in der Spitzenleistung k\u00f6nnen \u00fcber diese neue Anlage versorgt werden.<\/p>\n<p>Die Gemeinde Starkenberg will sich mit knapp 3,17 Millionen Euro an dem Projekt beteiligen. Das scheitere aber an rechtlichen und b\u00fcrokratischen Hindernissen, so Machnig. Der Minister unterst\u00fctzt das Anliegen der Gemeinde, damit die Kommunen von der Energiewende profitieren k\u00f6nnen. Da sich Kommunen in Th\u00fcringen nicht wirtschaftlich bet\u00e4tigen d\u00fcrfen, mache sich Wirtschaftsminister Machnig f\u00fcr eine \u00c4nderung der Kommunalordnung stark, teilt das Ministerium weiter mit. &#8222;Kommunen sind ein Pfeiler bei einer dezentralen und nachhaltigen Energieversorgung&#8220;, sagte der Wirtschaftsminister.<\/p>\n<p>Die Ablehnung ver\u00e4rgert auch B\u00fcrgermeister Schlegel. &#8222;Als Gemeinde sind wir die ganzen Jahre \u00fcber faktisch v\u00f6llig schuldenfrei gewesen. Wegen der nicht m\u00f6glichen Beteiligung an dem Projekt entgehen der Gemeinde jetzt jedes Jahr Einnahmen von circa 30 000 Euro&#8220;, sagte er. Das Landesverwaltungsamt billigt der Gemeinde Starkenberg derzeit nur eine maximale Kreditaufnahme von 1,2 Millionen Euro zu, um die wirtschaftliche Leistungsf\u00e4higkeit zu wahren. &#8222;Bei diesem Anteil w\u00fcrden auch die Einnahmen um zwei Drittel sinken&#8220;, so Schlegel.<\/p>\n<p>Der Anteil der erneuerbaren Energien am Endenergieverbrauch hat sich bereits im Jahr 2010 in Th\u00fcringen auf 18,5 Prozent erh\u00f6ht. Die Landesregierung will den Anteil der erneuerbaren Energien am Endenergieverbrauch bis 2020 auf 30 Prozent erh\u00f6hen.<br \/>\n<em>jw<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Larissa Schulz-Trieglaff Stellv. Pressesprecherin des Th\u00fcringer Wirtschaftsministeriums<\/em><\/p>\n<p><strong>Solarparks als Pfeiler der Energiewende<\/strong><\/p>\n<p><strong>Wirtschaftsminister Machnig er\u00f6ffnet mit Solarpark in Starkenberg eine der gr\u00f6\u00dften PV-Anlagen in Th\u00fcringen<\/strong><\/p>\n<p>Th\u00fcringens Wirtschaftsminister Matthias Machnig hat heute in der Gemeinde Starkenberg im Altenburger Land gemeinsam mit dem B\u00fcrgermeister Wolfram Schlegel einen Solarpark er\u00f6ffnet. Die Photovoltaik-Anlage wurde auf dem Gel\u00e4nde einer ehemaligen Kiesgrube errichtet und geh\u00f6rt zu den gr\u00f6\u00dften Solarparks in Th\u00fcringen. Geplant und gebaut wurde der Solarpark von der Energiebauern GmbH Augsburg, die insgesamt 20 Millionen Euro in dieses Projekt investiert hat. \u201eDie Errichtung von Solarparks wie in Starkenberg ist ein zentraler Schritt zum Ausbau der Erneuerbaren Energien in Th\u00fcringen\u201c, sagte Machnig.<\/p>\n<p>Der Solarpark ist mit einer Fl\u00e4che von rund 18 Hektar und insgesamt 47.432 Modulen eine der gr\u00f6\u00dften Photovoltaik-Anlagen in Th\u00fcringen. Rund 2.800 Haushalte k\u00f6nnen \u00fcber diese Anlage mit einer Gesamtleistung von 11.000 kWp versorgt werden. Die Gemeinde Starkenberg will sich mit knapp 3,17 Millionen Euro an dem Projekt beteiligen. Das scheitere an rechtlichen und b\u00fcrokratischen Hindernissen, so Wirtschaftsminister Matthias Machnig. Er unterst\u00fctzt das Anliegen der Gemeinde, damit die Kommunen von der Energiewende profitieren k\u00f6nnen. Da sich Kommunen in Th\u00fcringen nicht wirtschaftlich bet\u00e4tigen d\u00fcrfen, macht sich Wirtschaftsminister Machnig f\u00fcr eine \u00c4nderung der Kommunalordnung stark. \u201eKommunen sind ein Pfeiler bei einer dezentralen und nachhaltige Energieversorgung\u201c, sagte der Wirtschaftsminister.<\/p>\n<p>Der Anteil der erneuerbaren Energien am Endenergieverbrauch hat sich bereits im Jahr 2010 in Th\u00fcringen auf 18,5 Prozent erh\u00f6ht. Die Landesregierung will den Anteil der erneuerbaren Energien am Endenergieverbrauch bis 2020 auf 30 Prozent erh\u00f6hen. Das Wirtschaftsministerium hat deshalb 2011 einen Potenzialatlas f\u00fcr erneuerbare Energien herausgegeben, der die aktuelle Nutzung erneuerbarer Energien und m\u00f6glicher Potenziale in Th\u00fcringen auf Gemeinde- und Landkreisebene bewertet und analysiert. \u201eBundesweit liegt Th\u00fcringen bei der Gesamtleistung aller Photovoltaik-Anlagen nur auf Platz 12\u201c, sagte Machnig, \u201edas ist ausbauf\u00e4hig.\u201c Mit konkreten F\u00f6rderma\u00dfnahmen, wie z.B. dem 1000-D\u00e4cher-Programm und der F\u00f6rderung von Photovoltaik-Anlagen entlang der Autobahnen, will das Wirtschaftsministerium den Anteil der Solarenergie kontinuierlich steigern.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Hintergrund:<\/p>\n<ul>\n<li>Die Erneuerbaren Energien sind in Th\u00fcringen ein Wachstums- und Besch\u00e4ftigungsfaktor.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>\u00a0Insgesamt 14.020 Besch\u00e4ftigte sind im Bereich der erneuerbaren Energien t\u00e4tig, damit liegt Th\u00fcringen auf Platz 4 im Bundesl\u00e4ndervergleich.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>\u00a0Davon waren in der Th\u00fcringer Solarbranche 8.200 Mitarbeiter besch\u00e4ftigt.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>\u00a0Die rund 50 Firmen, die in Th\u00fcringen in der Solarbranche t\u00e4tig sind, decken die gesamte Wertsch\u00f6pfungskette ab, von der Kristallisation bis hin zur Wartung von Solaranlagen<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>\u00a0Gro\u00dfe Hersteller von Solarmodulen sind u.a. Bosch Solar Energy und Solarpower GmbH, wobei Th\u00fcringen sich als deutscher Produktionsschwerpunkt f\u00fcr die Silizium-D\u00fcnnschichtechnologie etabliert hat.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>\u00a0Die gute Vernetzung von unternehmensinterner und -externer Forschung gilt hierbei als Erfolgsrezept. So wurde z.B. das CiS Forschungsinstitut f\u00fcr Mikrosensorik und Photovoltaik gegr\u00fcndet, das zur TU Ilmenau geh\u00f6rt.<\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<p>14.08.2012 Er\u00f6ffnung<br \/>\nngg_shortcode_1_placeholder<\/p>\n<p>07.06.2012<br \/>\nngg_shortcode_2_placeholder<\/p>\n<p>23.05.2012<br \/>\nngg_shortcode_3_placeholder<\/p>\n<p>08.05.2012<br \/>\nngg_shortcode_4_placeholder<\/p>\n<p>26.04.2012<br \/>\nngg_shortcode_5_placeholder<\/p>\n<p>16.04.2012<br \/>\nngg_shortcode_6_placeholder<\/p>\n<p><strong>1. <\/strong><strong>Spatenst<\/strong><strong>ich<\/strong> der Photovoltaikanlage \u201eSolarpark Starkenberg\u201c<br \/>\nDatum: Montag, 02.04.2012 um 11.00 Uhr Ortseingang Neuposa<br \/>\nngg_shortcode_7_placeholder<\/p>\n<p><a class=\"thickbox\" title=\"OVZ_LOKALES\" href=\"https:\/\/www.starkenberg.info\/_WP\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/OVZ_LOKALES.jpg\" rel=\"same-post-1028\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-1904\" title=\"OVZ_LOKALES\" src=\"https:\/\/www.starkenberg.info\/_WP\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/OVZ_LOKALES.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"47\" srcset=\"https:\/\/www.starkenberg.info\/_WP\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/OVZ_LOKALES.jpg 200w, https:\/\/www.starkenberg.info\/_WP\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/OVZ_LOKALES-100x23.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><strong>Spatenstich f\u00fcr Sonnenkraftwerk<br \/>\nIn Starkenberg wird f\u00fcr 20 Millionen Euro eine Fotovoltaikanlge gebaut \/ Gemeinde mit rund f\u00fcnf Millionen Euro beteiligt<\/strong><\/p>\n<p><strong>Neuposa. Es sei ein guter Tag f\u00fcr die Kommune und das Altenburger Land, darin waren sich Landrat Sieghardt Rydzewski (parteilos), Starkenbergs B\u00fcrgermeister Wolfram Schlegel (Regionale) und der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Energiebauern GmbH, Sepp Bichler, einig. F\u00fcr den geplanten Solarpark zwischen Neuposa und Kleinr\u00f6da wurde gestern der erste symbolische Spatenstich ausgef\u00fchrt. Etwa ein Dutzend Anwohner nutzten die Gelegenheit, sich noch einmal vor Ort \u00fcber die Pl\u00e4ne zu informieren. <\/strong><br \/>\n<strong><\/strong>Besondere Brisanz bekam der gestrige Termin nicht zuletzt durch die k\u00fcrzlich von der Bundesregierung beschlossene Verringerung der Einspeisepr\u00e4mie f\u00fcr Solarstrom. &#8222;Wenn wir bis 1. Juli mit dem Bau fertig werden, dann gilt f\u00fcr uns noch die alte Einspeiseverg\u00fctung&#8220;, sagte Investor Sepp Bichler. Zwar bedeute dies einen erheblichen Druck f\u00fcr die ausf\u00fchrenden Baufirmen, dennoch \u00e4u\u00dferte er sich sehr zuversichtlich, dass bis zum Stichtag das Sonnenkraftwerk steht und ans Netz gehen kann.<br \/>\nWie berichtet, plant die Firma Energiebauern aus dem bayerischen Seilenbach bei Augsburg auf einer rund 20 Hektar gro\u00dfen Fl\u00e4che Solarstrom zu produzieren. Etwa 20 Millionen Euro werden in den kommenden Wochen in die Fotovoltaikanlage investiert. Fast 18 Hektar Sonnenkollektorenfl\u00e4che, werden einmal bis zu zw\u00f6lf Megawatt Strom erzeugen, was in etwa dem Verbrauch von 2800 Haushalten entspricht. Generiert wird diese Leitung in insgesamt 47 432 Modulen. &#8222;Damit ist die Anlage die gr\u00f6\u00dfte im Landkreis&#8220;, sagte Landrat Sieghardt Rydzewski. Jedoch wird das Kraftwerk nicht lange diesen Titel tragen, schr\u00e4nkte er ein. Die auf dem Flugplatz in Nobitz geplante Solaranlage werde noch gr\u00f6\u00dfer. Damit baue der Landkreis seine Vorreiterrolle in der \u00d6kostrom Erzeugung in Th\u00fcringen weiter aus, so Rydzewski.<\/p>\n<p><a class=\"thickbox\" title=\"Spatenstich\" href=\"https:\/\/www.starkenberg.info\/_WP\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/Spatenstich.jpg\" rel=\"same-post-1028\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1906\" title=\"Spatenstich\" src=\"https:\/\/www.starkenberg.info\/_WP\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/Spatenstich-300x124.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"124\" srcset=\"https:\/\/www.starkenberg.info\/_WP\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/Spatenstich-300x124.jpg 300w, https:\/\/www.starkenberg.info\/_WP\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/Spatenstich-100x41.jpg 100w, https:\/\/www.starkenberg.info\/_WP\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/Spatenstich.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>F\u00fcr Starkenbergs B\u00fcrgermeister ist der Bau gleich aus mehreren Aspekten bedeutsam. So kann das Areal direkt neben dem Kieswerk wirtschaftlich genutzt werden. Nach Jahrzehnten des Sandabbaus, taugt der ausgelaugte Boden nur noch eingeschr\u00e4nkt f\u00fcr die Landwirtschaft. Ferner bedeutet die Ansiedelung zuk\u00fcnftig auch Gewerbesteuereinnahmen f\u00fcr die Gemeinde. Wie der Investor vor den Anwesenden zusagte, soll das Geld in der Region bleiben. Bichler: &#8222;Deshalb haben wir hier am Ort extra ein Unternehmen gegr\u00fcndet.&#8220; Eine Aufstockung der Gemeindekasse erwartet Schl\u00e4gel aber vor allem durch die Teilhaberschaft der Kommune an der Anlage. &#8222;Wir beteiligen uns an dem Solarkraftwerk mit knapp f\u00fcnf Millionen Euro, was einem Anteil von 25 Prozent entspricht&#8220;, erkl\u00e4rt Schl\u00e4gel gegen\u00fcber OVZ. Starkenberg ist damit die erste Gemeinde im Freistaat, die sich an einem Solarkraftwerk auf seinem Territorium beteiligt. Mit Einnahmen durch verkauften Strom rechnet der B\u00fcrgermeister bereits im kommenden Jahr.<br \/>\nAbtransportiert wird die Energie in eine vorhandene 110 Kilovolt Leitung. &#8222;Daf\u00fcr werden wir noch ein Umspannwerk errichten&#8220;, so Bichler, der seine Investition auch als Beitrag f\u00fcr den Umweltschutz sieht. Rund 7100 Tonnen Kohlendioxid werde das Kraftwerk pro Jahr im Vergleich zur Stromerzeugung mit fossilen Brennstoffen einsparen, betont er.<\/p>\n<p>Sepp Bichler: Wenn wir bis 1. Juli mit dem Bau fertig werden, dann gilt f\u00fcr uns noch die alte Einspeiseverg\u00fctung.<\/p>\n<p>Gro\u00dfes Medieninteresse herrschte beim symbolischen Spatenstich f\u00fcr das derzeit gr\u00f6\u00dfte im Bau befindliche Sonnenkraftwerk in Ostth\u00fcringen.<strong> Von J\u00f6rg Reuter<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Ortsrand Kleinr\u00f6da plant ein privater Investor einen Solarpark in einer Gr\u00f6\u00dfe von ca. 25 Hektar. 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